„Nebel am Goldkanal“

Aus gegebenen Anlass kommt der ASV-Rastatt seiner Info-Pflicht gegenüber seiner Mitglieder hiermit nach.

Ein Schiff hat keine Bremsen wie ein Straßenfahrzeug und somit eine viel längere Reaktions-Zeit und Reaktions-Weg bei Gefahrensituationen.  Zwingend müssen Ruderboot-Betreiber bei Nebel oder schlechten Sichtverhältnissen (Dämmerungszeit) darauf achten, dass ein Mindestabstand von 50 Meter genügenüber den Kiesschluten und den Rhein-Lastschiffen einzuhalten ist. Speziell bei den aktuell bekannten Fahrwegen zwischen den drei Schwimmbaggern und der Abladestelle sowie der Einfahrt von Rhein bis hin zum Hafen.

Jeder Ruderboot-Betreiber ist selbst für sich verantwortlich, diesen Mindestabstand von 50 Meter einzuhalten um einen drohenden Unfall bei Nebel oder schlechten Sichtverhältnissen zu vermeiden.

Vorheriger Beitrag
Besatz am Münchfeldsee
Nächster Beitrag
Ehrungen

 

Menü